Echtholz furniert - die clevere Alternative

 

Leben mit echtem Holz, es geniessen und fühlen - für diesen Traum muss man nicht tief in die Tasche greifen. Die technische Entwicklung macht es möglich. So können heute Edelholzschichten mit einer Gesamtstärke unter 2 mm zu einem Bodenbelag verarbeitet werden. Der Holzfachhandel Wolfgang Hopf hat für die speziellen Bedürfnisse von Echtholzböden das bereits entwickelte und hoch strapazierfähige "Stoss-Druck-Abwehr-System S.D.A.S. - Plus" im Angebot.
Es macht den Boden hart im Nehmen und elastisch beim Auffangen von Stössen. Und damit zu einem echten Naturereignis mit ungewöhnlicher Belastbarkeit.

Was unterscheiden Echtholzboden von Fertigparkett?

Ein Qualitäts-Echtholzboden ist erheblich druckfester als Fertigparkett. Die hochverdichtete Trägerplatte und nochmals optimierte S.D.A.S.-Plus-Oberfläche verhindert ein vorschnelles Eindrücken der Dielen. Die Nutzung von Furnieren ermöglicht eine qualitative Selektion, die bei Parkett kaum zu bezahlen wäre. Im Angebot finden sich neben beliebten Hölzern wie Buche, Eiche oder Ahorn auch besonders edle Hölzer wie Nussbaum oder Kirschbaum zu attraktiven Preisen. Während Fertigparkett abgeschliffen werden kann, ist die Nutzschicht von Echtholzboden zu dünn für diesen Prozess. Doch da die spezielle S.D.A.S.-Plus-Oberfläche "Woodlife" besonders druckfest und unempfindlich macht, bleibt der Boden garantiert lange schön.

Im Renovierungsbereich einsetzbare Böden müssen höchsten Ansprüchen genügen. Sie müssen bei einer möglichst geringen Produktstärke formstabil und belastbar sein. Echtholzböden sind nur 8-10 mm stark und damit ideal für die Renovierung geeignet.

Was unterscheidet Echtholzboden von Laminat?

Echtholzböden basieren auf echtem, hochwertigem Furnier, dass durch seine natürliche Ausstrahlung, gerade auch in der Oberfläche, besticht. Bei einem Laminatboden dagegen dient ein auf Papier gedrucktes Dekor als sichtbare Auflage. Ein Unterschied, der mit dem zwischen Original und Kopie vergleichbar ist.